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Minimal-Invasive Chirurgie (MIC)

Minimal-invasive Chirurgie („Schlüsselloch-Chirurgie“) bezeichnet Operationen bei denen eine Bauchspiegelung (griechisch: Laparoskopie) durchgeführt wird. Über mehrere kleine Hülsen, sogenannte „Trokare“, die einen Durchmesser von fünf bis zehn Millimeter haben, werden die Instrumente der Bauchspiegelung bedient. Entscheidende Vorteile: Die Operationszeit wird um bis zu 50 Prozent reduziert, es bleiben nur kleine Narben zurück, der Patient hat postoperativ wesentlich weniger Schmerzen, die Heilung verläuft schneller und komplexer und es kommt kaum zu Verwachsungen. 

Schlüsselloch-Chirurgie

Folgende Eingriffe werden in der I. Chirurgischen Klinik per „Schlüsselloch-Chirurgie“ operiert:

  • Bauchwand- und Leistenbruchoperation
  • Gallenblasenentfernung
  • Blinddarmoperation
  • Dickdarm- und Mastdarmoperationen
  • Operationen bei der Refluxerkrankung (Rückfluss von Magensäure in die Speiseröhre, Sodbrennen)
  • Lösung von Verwachsungen
  • zur Diagnostik

Darüber hinaus werden aber auch zunehmend operative Eingriffe bei krankhaftem Übergewicht („Adipositas permagna") zur Gewichtsreduktion vorgenommen, wie etwa die Magenbandoperation („Gastric banding“).

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