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Minimal-Invasive Chirurgie (MIC)

Minimal-invasive Chirurgie („Schlüsselloch-Chirurgie“) bezeichnet Operationen bei denen eine Bauchspiegelung (griechisch: Laparoskopie) durchgeführt wird. Über mehrere kleine Hülsen, sogenannte „Trokare“, die einen Durchmesser von fünf bis zehn Millimeter haben, werden die Instrumente der Bauchspiegelung bedient. Entscheidende Vorteile: Es bleiben nur kleine Narben zurück, der Patient hat postoperativ wesentlich weniger Schmerzen, die Heilung verläuft schneller und es kommt kaum zu Verwachsungen. 

Schlüsselloch-Chirurgie

Folgende Eingriffe werden in der I. Chirurgischen Klinik per „Schlüsselloch-Chirurgie“ operiert:

  • Bauchwand- und Leistenbruchoperation
  • Gallenblasenentfernung
  • Blinddarmoperation
  • Dickdarm- und Mastdarmoperationen
  • Operationen bei der Refluxerkrankung (Rückfluss von Magensäure in die Speiseröhre, Sodbrennen)
  • Lösung von Verwachsungen
  • zur Diagnostik

Darüber hinaus werden aber auch zunehmend operative Eingriffe bei krankhaftem Übergewicht („Adipositas permagna") zur Gewichtsreduktion vorgenommen, wie etwa die Magenbandoperation („Gastric banding“).

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