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Leistungsspektrum

Die Regiomed-Kliniken bieten ihren Patienten aktuelle Therapieverfahren auf internationalem Standard und unter Einsatz moderner Medizintechnik. Die Chirurgische Klinik behandelt jährlich über 2000 Patienten stationär und führt rund 350 ambulante Operationen durch. Behandlungsschwerpunkte sind neben der Allgemeinchirurgie die Adipositaschirurgie, die Chirurgie bei Bauchwandbrüchen, die Endokrine Chirurgie, die Gefäßchirurgie, die Viszeralchirurgie, die Kinderchirurgie, die Onkologische Chirurgie sowie die Proktologische Chirurgie sowie die Chirurgie der Verdauungsorgane.

Neben der Spezialisierung auf minimal-invasiv-chirurgische Operationstechniken verfügt die Chirurgische Klinik über eine besondere Kompetenz im Bereich der chirurgischen Koloproktologie und in der Behandlung von Darmkrebserkrankungen.

Adipositaschirurgie

  • Magenbandoperationen
  • Magenbypass-Operationen

Bauchwandbrüche

Operative Behandlung bei:

  • Leistenbruch
  • Nabelbruch
  • Narbenbruch

Endokrine Chirurgie

Operative Behandlung bei:

  • Vergrößerung der Schilddrüse incl. Neuromonitoring
  • Vergrößerung der Nebenschilddrüsen
  • Insulinom der Bauchspeicheldrüse
  • Nebennierenvergrößerung (z.B. Phäochromozytom)

Gefäßchirurgie

Operative Behandlung bei:

  • Verschluss der Halsschlagader (Carotis-TEA)
  • Bypassoperationen der Becken- und Beinarterien
  • Anlage von Dialyseshunts
  • Therapie von Krampfadern (Stripping)
  • interventionelle Therapie bei Gefäßverschlüssen (Aufdehnung, Lyse)

Kinderchirurgie

Operative Behandlung bei:

  • Leistenbruch
  • Invagination
  • Pylorusstenose Blinddarmentzündung (Appendizitis)

Onkologische Chirurgie

Operative Behandlung bei Tumorerkrankungen:

  • der Schilddrüse
  • der Speiseröhre
  • des Magens
  • des Dick- und Mastdarms (u.a. Rektumresektion mit TME)
  • der Bauchspeicheldrüse der Leber

Proktologische Chirurgie

In der Proktologischen Chirurgie wird das gesamte Spektrum der Koloproktologie (Darm- und Enddarmerkrankungen) behandelt. Nach einer genauen Diagnostik, wird eine erkrankungs- und schweregradangepasste Therapie durchgeführt. Es kommen hierbei modernste Verfahren zum Einsatz. Da Beschwerden im Enddarmbereich auch mit anderen Erkrankungen (Harninkontinenz, Vaginalvorfall o.ä.) verbunden sein können, erfolgt in Abhängigkeit von den Beschwerden eine fachübergreifende Diagnostik und Therapie zusammen mit unseren Gynäkologen und Urologen im Rahmen unseres interdisziplinären Kontinenz- und Beckenboden-Zentrums.

Diagnostik

Proktologische Diagnostik erfolgt durch:

  • Proktoskopie
  • Rektoskopie
  • Endosonographie
  • Schließmuskeldruckmessung dynamische Defäkographie 

Therapie

Hämorrhoidenoperation (z.B. Staplertechnik nach LONGO, OP nach PARKS, Milligan-Morgan etc.)

  • STARR-Operation
  • Sakralnervenstimulation
  • Abszesschirurgie
  • Analfistelchirurgie
  • Analfistelverschlussoperationen (inkl. Anwendung von biokompatiblen Materialien)
  • Rektumprolapschirurgie (inkl. laparoskopische Resektionsrektopexie und transanale Resektion nach Altemeier)
  • Schließmuskelrekonstruktionen konservative Therapie (Beckenbodenphysiotherapie, Biofeedback-Therapie etc.)

Chirurgie der Verdauungsorgane

Operative Behandlung bei:

  • Ausstülpungen der Speiseröhre (z.B. Zenker-Divertikel)
  • Refluxkrankheit (Sodbrennen)
  • Magen- und -Zwölffingerdarmgeschwüren
  • Gallensteinen und Gallenblasenentzündung
  • Chronisch-entzündlichen Erkrankungen und Zystenbildung der Bauchspeicheldrüse
  • Abflussstörungen der Gallenwege
  • Blinddarmentzündung (Appendizitis)
  • Sigmadivertikulitis
  • chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (M. Crohn, Colitis ulcerosa) TEM (transanale endoskopische Mikrochirurgie), Entfernung von Mastdarmtumoren ohne Bauchschnitt
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