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Klinik für Anästhesie

Anästhesie, operative Intensiv-Medizin, Schmerztherapie

Alle Patienten des Hauses, die sich einem operativen Eingriff in Anästhesie unterziehen müssen, werden von 18 Ärzten und etwa doppelt so vielen Pflegekräften betreut. Bei den 8.500 Operationen pro Jahr werden sämtliche verfügbaren und geeigneten Methoden der Vollnarkose und Regionalanästhesie angewendet, entweder alleine oder in Kombination.

Vor der Operation werden in ruhiger, entspannter Atmosphäre ausführlich die Anästhesieverfahren besprochen und es wird einvernehmlich das geeignete Verfahren ausgewählt.

Nach der Operation erfolgt eine lückenlose Betreuung im Aufwachraum oder bei einigen Patienten auch auf der Intensivstation. Dort werden alle modernen Verfahren der Überwachung und Behandlung von Kranken und Schwerstkranken vorgehalten und bei Bedarf von Fachkräften eingesetzt.

Ein "Schmerzdienst" betreut Patienten mit akuten Schmerzen vor oder nach Operationen sowie in der Geburtshilfe mit Medikamenten und Katheterverfahren (z.B. PCEA - patientenkontrollierte Epiduralanästhesie).

Patienten mit chronischen Schmerzen werden in der Schmerzambulanz versorgt.

Dabei kommen neben Medikamenten Verfahren wie TLA (therapeutische Lokalanästhesie), Katheterverfahren (siehe oben), Akupunktur, TENS (transcutane Nervenstimulation), physikalische Therapie, Krankengymnastik und andere zum Einsatz.