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Mobile Rehabilitation

Der demographische Wandel erfordert eine stetige Anpassung und Verbesserung im Bereich des Gesundheitswesens.

Als erstes Zentrum in Bayern ist am Klinikum Coburg eine neue Form der Rehabilitation, die Mobile Geriatrische Rehabilitation (MoGeRe), möglich. Insbesondere ältere und mehrfach erkrankte Menschen profitieren davon, dass die Rehabilitation dadurch auch zuhause und in Pflegeeinrichtungen möglich ist.

Das innovative Konzept wurde gemeinsam mit den Krankenkassenverbänden für besondere Patientengruppen abgestimmt und vom Gesundheitsministerium in Bayern  gefördert. Insbesondere Patienten, für die eine stationäre oder übliche ambulante Rehabilitation nicht möglich ist, können von mobiler Rehabilitation profitieren, wenn das therapeutische Team auch zu Hause im gewohnten Umfeld des Patienten die notwendigen Therapien erbringen kann.

Unter Leitung von Chefarzt Prof. Dr. Kraft und Oberärztin M. Pflug können so Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie und weitere spezifische Therapieformen sowie psychologische und sozialpädagogische Leistungen auch zu Hause beim Patienten koordiniert und aus einer Hand erbracht werden. Mobile Rehabilitation ist auch in der Kurzzeitpflege und im Pflegeheim möglich.

Voraussetzung ist für gesetzlich Krankenversicherte die Kostenzusage zur mobilen Rehabilitation, die z.B. über den Hausarzt oder während eines Klinikaufenthaltes auf Antrag über die Krankenversicherung eingeholt werden kann.

Die mobile Rehabilitation schließt somit eine Lücke der Versorgung gesetzlich Krankenversicherter: Im Jahre 2007 wurde in der Gesetzgebung das Recht auf Rehabilitation verankert, die in geeigneter Form erfolgen soll.

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