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Minimal-invasive Chirurgie 

Als minimal-invasive Chirurgie bezeichnet man Operationen, bei denen auf den üblichen Bauchschnitt verzichtet wird und die mittels Bauchspiegelung (aus dem griechischen: Laparoskopie) durchgeführt werden. Dazu werden die Instrumente durch mehrere kleine Hülsen, so genannte "Trokare" mit unterschiedlichen Durchmessern, in den Bauchraum eingeführt. Diese Art der Operationen ist für die Patienten schonender, sie haben weniger Schmerzen, erholen sich schneller und können früher ihrem Alltagsgeschäft wieder nachgehen.

Folgende Eingriffe werden, wenn möglich, minimal-invasiv durchgeführt:

  • Gallenblasenentfernung (Cholecystekomie)
  • Appendektomie
  • Rückflußkrankheit (Fundoplicatio)
  • Darm-Operationen mit Sigma und Rektum (auch bei bösartigen Erkrankungen)
  • Narbenbruchversorgung
  • Leistenbruch-Operation ohne Baucheröffnung (TEP)
  • unterstützte Krampfaderoperation (ESDP) 
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