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Weitreichende Beschlüsse im REGIOMED-Aufsichtsrat

Weitreichende Beschlüsse im REGIOMED-Aufsichtsrat
v. l. n. r.: Prof. Dr. J. Brachmann, Joachim Bovelet, Thomas Hergt

Coburg. Bei der ersten Aufsichtsratssitzung des Jahres lag der Themenschwerpunkt auf der Weiterentwicklung der medizinischen Ausrichtung im REGIOMED Konzern. Ein Medizinischer Geschäftsführer stärkt nun die Führungsspitze des Klinikverbundes. Die Geschäftsführung besteht ab sofort aus einer sich ergänzenden Dreierspitze.

Um die Positionierung des REGIOMED-Verbundes gerade auch im Bereich der medizinischen und therapeutischen Bereiche zu stärken und noch intensiver aufeinander abzustimmen, wurde vom Aufsichtsrat beschlossen, einen medizinischen Geschäftsführer zu ernennen. In dessen Zuständigkeitsbereich fallen sämtliche Entscheidungen, die die medizinischen Abläufe bei REGIOMED vereinfachen und ausbauen. Die Entscheidung fiel auf Prof. Dr. Johannes Brachmann, der als renommierter Kardiologe im Unternehmen selbst seit vielen Jahren sein Wissen und Können vermittelt, aber auch regional und international geschätzt und anerkannt wird.

Neue Geschäftsführungsstruktur

Zur Vollendung der neu geschaffenen Geschäftsführerstruktur genehmigte der Aufsichtsrat eine Dreierspitze, um die Geschicke der Standorte im Gesundheitsverbund zu lenken.

Joachim Bovelet wird als Hauptgeschäftsführer und Vorsitzender der Geschäftsführung weiterhin den erfolgreichen Kurs des Unternehmens leiten. Thomas Hergt wird als Kaufmännischer Geschäftsführer die wirtschaftlichen Bereiche übernehmen und Prof. Dr. Johannes Brachmann zeichnet sich für die medizinische Ausrichtung verantwortlich. Vervollständigt wird diese Struktur durch die Geschäftsführung mit Roy Hönemann (Servicebereiche) und Michael Jung (Personal).

Hauptgeschäftsführer Joachim Bovelet ist sehr zufrieden mit den Beschlüssen des Gremiums. „Es freut mich, dass die Vertreter des Aufsichtsrates die Entscheidungen zur stetigen Weiterentwicklung des Verbundes mit tragen und dass Herr Prof. Brachmann unser Team verstärkt. Hierdurch schaffen wir die Rahmenbedingungen, um dauerhaft die beste Gesundheitsversorgung für die Menschen in der Region sicherstellen zu können.“

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