Gesundheit ganz nah. Wir sind da.
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Herzlich willkommen im Onkologischen Zentrum Coburg!

Unsere Erfahrung für Ihre Gesundheit

Die Diagnose einer bösartigen Erkrankung ist immer ein sehr persönliches und komplexes Geschehen. Deshalb wollen wir mit einem auf Ihre persönlichen Bedürfnisse zugeschnittenen ganzheitlichen Behandlungskonzept dazu beitragen, Ihnen Halt und Zuversicht zu geben.

Wir im Onkologischen Zentrum Coburg verfügen hierfür über alle erforderlichen diagnostischen und therapeutischen Verfahren – vereint unter einem Dach. Die Zusammenarbeit aller Fachabteilungen bedeutet für unsere Patienten eine optimale und umfassende Behandlung.

Auf diesen Seiten geben wir Ihnen erste wichtige Informationen über unser Onkologisches Zentrum in Coburg, die Interdisziplinarität, die diagnostischen Schwerpunkte sowie die Therapiemöglichkeiten.

Alle Ihre Fragen werden wir hier nicht beantworten können. Scheuen Sie sich nicht, mit uns Kontakt aufzunehmen: Wir werden Ihre Fragen gerne beantworten und Sie im Falle einer Krebserkrankung für den gesamten Behandlungszeitraum betreuen. 

Ihr Behandlungsteam im 
Onkologischen Zentrum Coburg

Wer wir sind

Das Onkologische Zentrum REGIOMED Coburg wurde 2009 mit dem Ziel gegründet, Sie über die unterschiedlichen Behandlungsmöglichkeiten aufzuklären und nach den neuesten Erkenntnissen der Onkologie zu behandeln.

Hierbei stehen Ihnen Experten unterschiedlicher Fachrichtungen (Interdisziplinarität) mit ihrem Wissen zur Seite. Wir handeln nach gemeinsam entwickelten Therapiepfaden und Therapieprotokollen, die sich an den qualitätsgesicherten Leitlinien der medizinischen Fachgesellschaften orientieren.

Unsere Arbeit ist transparent und überprüfbar, deshalb ist das Onkologische Zentrum nach den Qualitätskriterien der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) durch OnkoZert zertifiziert. Während Ihrer Behandlung werden Sie durch persönliche Krankheitsbetreuer (Casemanager), Psychoonkologen, Seelsorger, Sozialarbeiter und ehrenamtliche Helfer/innen auf breiter Basis begleitet. Neben der stationären Versorgung bieten wir selbstverständlich auch eine ambulante Betreuung und Behandlung in unserem Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) Coburg an. Falls möglich und gewünscht bieten wir unseren Patienten die Teilnahme an aktuellen Therapiestudien an. 

Diagnostik & Therapie

Diagnostik

Die genaue Kenntnis der Ausbreitung der Erkrankung durch moderne Untersuchungsverfahren ist für die gezielte Behandlung von Tumoren unerlässlich. In der Abteilung für Radiologie sowie der radiologischen Gemeinschaftspraxis Diacura stehen alle Methoden der modernen bildgebenden Diagnostik zur Verfügung, einschließlich Kernspintomographie (MRT), MRT der weiblichen Brust (Mamma-MRT), Computertomographie, leistungsfähige Ultraschallgeräte und Röntgeneinrichtungen sowie nuklearmedizinische Untersuchungsverfahren (Szintigraphien).

Endoskopische Untersuchungsverfahren zur Erfassung der örtlichen Tumorausbreitung werden in den Abteilungen für Innere Medizin und Urologie durchgeführt.

Die feingewebliche (zytologische) Diagnostik von Knochenmark, Bauchwasser (Aszites), Rippenfellwasser (Pleuraerguß) und Hirnflüssigkeit (Liquor) erfolgt in der Abteilung für Hämatologie und Onkologie, die feingewebliche (histologische) Beurteilung von Operationspräparaten und Gewebeproben im Institut für Pathologie.

Therapie 

Zu den routinemäßig angewendeten Behandlungsverfahren zählen moderne Verfahren der lokalen Tumortherapie, so beispielsweise minimal-invasive sowie funktionserhaltende Operationstechniken, eine moderne Strahlentherapie, intraarterielle/intracavitäre Chemotherapieverfahren sowie lokale Tumorbehandlungen mittels intratumoraler Lasertherapie (LITT) oder Hochfrequenzthermoablation (HITT).

Für Tumore, die aus biologischen oder technischen Gründen durch örtliche Verfahren nicht hinreichend behandelt werden können, stehen unterschiedliche systemische, medikamentöse Therapieverfahren zur Verfügung. Hierzu zählen antihormonelle Therapien, Chemotherapien mit heute zu einem großen Teil recht gut verträglichen Tumormedikamenten (Zytostatika), Immuntherapien sowie biochemotherapeutische Verfahren und tumorspezifische Antikörper. Einen wichtigen Schwerpunkt bilden traditionell die multimodalen Therapiekonzepte unter Einschluss einer gemeinsamen Strahlen- und Chemotherapie, die sich gegenseitig in ihrer Wirkung auf den Tumor verstärken.

Weitere wichtige Behandlungsverfahren beinhalten die Schmerztherapie sowie die Palliativversorgung und Supportivtherapie, deren Ziel es ist, Begleiterscheinungen und Nebenwirkungen des Tumors und der Behandlung zu verringern.

Für Notfälle ist eine Rund-um-die-Uhr-Erreichbarkeit über die Rettungsstelle sowie eine Intensivmedizinische Versorgung garantiert.

Geriatrisch-onkologisches Assessment für ältere Tumorpatienten

Je älter ein Mensch wird desto häufiger kommt es zu Funktionsstörungen des menschlichen Körpers mit negativen Auswirkungen auf die Lebensqualität. Zu nennen sind hier vor allem Defizite im Bereich der Selbsthilfe, der Mobilität und der Gehirnleistung. Ältere Menschen sind aus diesem Grund stärker als jüngere den Gefahren medizinischer Maßnahmen ausgesetzt, andererseits zeigen Untersuchungen, dass selbst Hochbetagte von speziellen onkologischen Therapien gut profitieren können.

Um die Risiken einer Krankheit, aber auch den Einfluss therapeutischer Maßnahmen auf die Lebensqualität besser abschätzen zu können, führt die Klinik für Allgemeinmedizin und Altersmedizin unter Leitung von Dr. Christian Pohlig spezielle Tests im Rahmen eines geriatrisch-onkologischen Assessments durch.

Durch das Assessment als therapeutisches und diagnostisches Instrument werden die medizinischen, psychosozialen und funktionellen Probleme und Reserven der Patienten erfasst. Ziel ist, für die betroffenen Patienten eine individuelle Therapie bei größtmöglicher Lebensqualität zu finden.

Folgende Tests kommen zum Einsatz:

Barthelindex
Der Barthelindex erfasst die Aktivitäten des täglichen Lebens (ADL). Hauptziel ist es, den Grad der Selbständigkeiten in den basalen Aktivitäten zu dokumentieren. Die notwendigen Informationen hierfür können vom Patienten selbst wie auch von Angehörigen erhoben werden.

Mini-Mental-Status-Test nach Folstein (MMS)
Der MMS erfasst die zeitliche und räumliche Orientierung, Merkfähigkeit und Kurzzeitgedächtnis, Kopfrechnen, Lesen und Schreiben sowie die Fähigkeit, einfache Aufforderungen zu befolgen. Er ist als Screening-Test bei älteren hospitalisierten Patienten gut geeignet für Hirnleistungsstörung.

Geriatrische Depressionsskala (GDS)
Der GDS ist ein Screening-Test für die Depressivität bei älteren Menschen auch mit leichten bis milden Zeichen einer Demenz.

Charlson-Komorbiditäts-Index
Der Charlson-Index erfasst insgesamt 19 Krankheitsbilder, die bereits bestehen oder während der Behandlung zusätzlich auftreten.

Timed-up-and-go-Test (TUG)
Der Timed-up-and-go-Test dient dazu, das Sturzrisiko älterer Patienten einzuschätzen. Geprüft wird der Gang und die Balance im Rahmen der Mobilität.

DemTect
Der DemTect enthält fünf Aufgaben zu den Funktionen verbales Gedächtnis, Wortflüssigkeit, intellektuelle Flexibilität und Aufmerksamkeit. Er ist ein rasch durchführbares Demenz-Screening-Verfahren.

Uhren-Test (n. Shulman)
Der Uhren-Test n. Shulman wird eingesetzt, wenn der Verdacht auf eine Demenz besteht. Der Test zeigt an, wenn Schwierigkeiten der räumlichen Wahrnehmung, der Planung und Ausführung wie auch eine allgemeine Unfähigkeit des Zeitbegriffes bestehen.

Instrumentelle Aktivitäten nach Lawton / Brody (IADL)
Der Test nach Lawton dient der Erfassung so genannter instrumenteller Fähigkeiten. Er umfasst 8 Bereiche des tgl. Lebens, deren Bewältigung komplexe Anforderungen stellt.

Erweiterter Barthel-Index
Instrument zur Messung des Unterstützungsbedarfs zur Bewältigung komplexer Alltagsanforderungen. Erfasst wird, wie der Proband versteht, sich verständlich machen kann, die soziale Interaktion, das Lösen von Alltagsproblemen, Gedächtnis, Lernen und Orientierung, Sehen und Neglect.

Sozial-Assessment
Das Sozial-Assessment ist ein Erfassungsbogen zur Sozialen Situation. Er erfasst Angaben zu sozialen Kontakten und Unterstützung, Aktivitäten, wirtschaftlichen Verhältnissen und Wohnsituation. 

Arbeit im Onkologischen Zentrum

Hier erhalten Sie nähere Informationen zu unserer Arbeit im Onkologischen Zentrum.

Tumorkonferenz

Zusätzlich zu den täglichen konsiliarischen Kontakten und internen Fallkonferenzen finden zweimal wöchentlich interdisziplinäre Tumorkonferenzen ("Tumorboards") statt, an denen die Spezialisten der verschiedenen Fachabteilungen (darunter Chirurgen, Gynäkologen, Urologen, Hämatologen/Onkologen, Internisten anderer Fachrichtungen, Strahlentherapeuten, Pathologen und Radiologen) teilnehmen, um das für jeden einzelnen Tumorpatienten bestmögliche Behandlungsverfahren zu diskutieren und einen Behandlungsvorschlag zu erarbeiten.

Die Behandlungsempfehlung wird dann anschließend noch in Einzelgesprächen seitens der Vertreter der verschiedenen Fachrichtungen mit Patienten erörtert. Auf diese Weise wird gewährleistet, dass alle an der Diagnostik und Behandlung von Tumorerkrankungen beteiligten Fachdisziplinen in die Entscheidungsfindung für eine Therapie eingebunden sind und somit zur bestmöglichen Tumorbehandlung beitragen können. Die Besprechungen finden in enger Zusammenarbeit mit den behandelnden niedergelassenen Ärzten statt.

Die in den Konferenzen einvernehmlich erzielten Therapieergebnisse werden dokumentiert und an alle beteiligten Ärzte verschickt.

Tumordokumentation

Die konsequente und vollständige Dokumentation jedes onkologischen Patienten mit seiner ausgewählten Therapie, wie Operation, Chemotherapie oder Bestrahlung, erlaubt die Überprüfung der eigenen Behandlungsqualität. Dazu gehören auch die Befindlichkeits- und Nachsorgedaten. Nur durch die vollständige Erfassung kann das Onkologische Zentrum die eigene Qualität im Benchmark-Vergleich mit anderen Einrichtungen überprüfen und Einzelauswertungen zu speziellen Fragen durchführen.

Somit ist die Tumordokumentation ein wichtiger Bestandteil des Onkologischen Zentrums wie auch jedes einzelnen Organkrebszentrums. Die Dokumentation erfolgt nach den Richtlinien der von der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Tumorzentren (ADT) entwickelten "Basisdokumentation für Tumorkranke" wodurch nationale und internationale Vergleichbarkeit gewährleistet ist. Die Zusammenarbeit mit dem Krebsregister Oberfranken und den beteiligten Kooperationspartnern ermöglicht die Beschaffung von Verlaufs-, Nachsorge- und Sterbedaten. 

Forschung und Bildung

Klinische Studien:

Klinische Studien stellen einen wichtigen Baustein in der onkologischen Versorgung dar. Patienten, die an Studien teilnehmen, können neueste Behandlungsverfahren in Anspruch nehmen. Sollten Sie an einer Studienteilnahme interessiert sein, werden Sie von unseren Ärzten ausführlich informiert und beraten. Die Behandlung im Rahmen von Studien geschieht auf der Grundlage nachvollziehbarer Vorgaben, die von einer Vielzahl onkologischer Experten erarbeitet werden. Die kontinuierliche fachliche Begleitung erfolgt in unserem Studiensekretariat.

Aktuell werden im Onkologischen Zentrum folgende Studien angeboten:


  • Leukämien / MDS / MPN
  • Lymphome
  • Kopf-Hals Tumore
  • Thorakale Tumore
  • Gastrointestinale Tumore
  • Gynäkologische Tumore
  • Urogenitale Tumore
  • Sarkome
  • sonstige Tumore
  • Supportive Therapie

Beratung & Betreuung

Beratung

Die Beratungsgespräche finden in ruhiger und ungestörter Atmosphäre statt. Es ist uns wichtig, den Patienten kennen zu lernen, wir beantworten gerne alle Fragen. Begleitpersonen sind dabei immer willkommen. Informierte Patienten verstehen besser, welchen Sinn diagnostische und therapeutische Maßnahmen machen. Das Wissen um die Bedeutung dieser Maßnahmen reduziert die Angst davor. Erkrankung und Therapie verstehen hilft manchmal, sie besser akzeptieren zu können.

Mit welcher Behandlung kann welches Ziel erreicht werden? Wie sind meine Chancen? Viele Fragen stehen am Anfang einer onkologischen Behandlung. Deshalb ist es wichtig, Chancen und Risiken der Behandlung genau abzuwägen und Therapieziele gemeinsam festzulegen. In regelmäßigen Abständen wird die Wirksamkeit der Therapie durch entsprechende Untersuchungen überprüft. Die Ergebnisse dieser Untersuchungen werden ausführlich zwischen Arzt und Patient besprochen.

Krankenpflegerische Betreuung

Durch eine hohe Zahl von Krankenschwestern/-pflegern mit mehr als 5-10 jähriger onkologischer Erfahrung kann eine entsprechende Betreuungsqualität gewährleistet werden.

Patienteninformationen

Selbsthilfegruppen

Eine große Hilfe ist es, wenn man mit Gleichbetroffenen über die vielen Ängste und Sorgen sprechen kann, die bei der Diagnose "Krebs" zwangsläufig auftreten. In Coburg können Sie sich verschiedenen Selbsthilfegruppen anschließen, in denen Krebspatienten ihre Erfahrungen mit der Krankheit untereinander austauschen:

Förderverein FKP - Förderverein krebskranker Patienten Coburg und Umgebung e.V.

Zweck des Fördervereines ist die psychische und soziale Unterstützung und Hilfe bei der Nachsorge für krebskranke Patienten und deren Angehörige. Die erkrankten Patienten werden während der stationären Behandlungsphase in psychosozialer Hinsicht vom Verein betreut. Die Angehörigen werden vom Verein beraten, betreut und im Falle besonderer Bedürftigkeit finanziell unterstützt.

Kontakt:
1. Vorsitzender Hans Morhard
Untere Burgbergstraße 24
96215 Lichtenfels
Telefon: 0172 9788410
Fax: 09571 72873
E-Mail: hans@44310d0b3ce64b9a9d9fd19dc701a9acmorhard-lichtenfels.de
Internet: www.krebskrank-coburg.de

Links und Wissenswertes

"Krebsnachsorge Gruppe Coburg III" - Offener Gesprächskreis für jüngere Frauen und frisch Betroffene

Beratung und Besuch Betroffener, Neuerkrankter und deren Angehöriger

Regelmäßige Gruppentreffen mit Gedankenaustausch, Informationsweitergabe, Vorträgen div. Referenten etc., gemeinsame Freizeitaktivitäten zur Steigerung der Lebensfreude

Zeit

Jeden 4. Mittwoch im Monat, 19:00 Uhr

Treffpunkt

Bürgerhaus "Linde" Ahorn

Kontakt

Regine Ruckdeschel
Hauptstr. 56
96482 Ahorn
Telefon: 09561 25180

Martina Kleemeier
Krebsmühlenring 64
96482 Ahorn
Telefon: 09561 75543

Rosi Hoffmann
Adelhäuser Straße 13
96476 Bad Rodach
Telefon: 09564/1578

Selbsthilfegruppe Prostatakrebs

Selbsthilfegruppe für Männer mit Prostataerkrankungen und deren Angehörige. Schwerpunkt Prostatakrebs.
Informationen über Diagnose- und Therapiemöglichkeiten durch:

- Erfahrungsaustausch
- Informationen über Schulmedizin und Naturheilverfahren
- Vorträge durch Therapeuten und Spezialisten

Zeit

alle 6 Wochen im Turnus freitags von 15.00 - 17.00 Uhr (lt. jährlich erschein. Terminplan)

Treffpunkt

AOK, Gruppenraum (Rundbau)
Gärtnersleite 14

96450 Coburg

Kontakt

Herr Wolfgang Schüppler
Am Lauersgraben 22 B
96450 Coburg
Telefon: 09561 31341
E-Mail: wolfgangschueppler@webde

Hans-Georg Zapf
Erlengrund 12
96450 Coburg
Telefon: 09561 32356


Kontinenzselbsthilfegruppe der Deutschen Kontinenzgesellschaft

Zeit

Jeden 2. Montag im Monat, 15:00 Uhr

Treffpunkt

Klinikum Coburg
Hörsaal Ebene 3

Ketschendorfer Str. 33
96450 Coburg

Kontakt

Brigitta Schmidt
Ellersgraben 9
96479 Weitramsdorf

Selbsthilfegruppe STOMA

Die Gruppe bietet Hilfe und Unterstützung zur Selbsthilfe für Betroffene mit einem künstlichen Darmausgang oder einer künstlichen Harnableitung.

  • Betreuung einer Gruppe Gleichbetroffener, die sich zwanglos zu regelmäßig stattfindenden Gesprächsrunden trifft zwecks Erfahrungsaustausch, Diskussion über neue Produkte, Therapien und Therapeuten, über Rechtsansprüche u.v.m.
  • Geselliges Beisammensein, gemeinsame Besuche von Veranstaltungen und gemeinsame Ausflüge
  • Aufbau und Durchführung eines Besucherdienstes in Krankenhäusern und zu Hause. Seelische Unterstützung und persönliche Beratung, auch vor der Operation.
  • Telefonberatung
  • Organisation von Vorträgen durch Fachärzte und Therapeuten. Präsentation von Versorgungsartikeln durch Hersteller und Handel.
  • Mitarbeit bei der Ausbildung. Referate in Krankenpflegeschulen.
  • Erläuterungen der ILCO-Leistungen und Unterstützungen: Interessenvertretung, Rechtsschutzversicherung, kostenlos erhältliche Broschüren und Informationsmaterial, Informationsveranstaltungen

Zeit

Jeden 1. Mittwoch im Monat um 17:30 Uhr

Treffpunkt

Seniorentreff am Bürglaßschlösschen
Oberer Bürglaß 3
96450 Coburg

Kontakt

Heinrich Knauer

Thanner Straße 10

96465 Neustadt

Telelfon: 09568 7916


Günther Stang

Röntgenweg 13

96450 Coburg

Telelfon: 09561 247663

Info

Die Selbsthilfegruppe STOMA ist eine Gruppe der Deutschen ILCO (Ileostomie-Colostomie-Urostomie-Vereinigung e.V.)

Bundesgeschäftsstelle:

Thomas-Mann-Straße 40

53111 Bonn

Telelfon: 0228 338894-50

www.ilco.de 

Brustkrebs-Selbsthilfe: 1. Bayerische Krebsgesellschaft "Die Mammas"

Die Gruppe möchte Patientinnen, die die Diagnose "Mammakarzinom" erhalten haben Unterstützung und Neuorientierung anbieten und bei der psychosozialen Verarbeitung der Erkrankung helfen. Dazu zählt:

  • Umgang mit der Erkrankung
  • Annahme und Verarbeitung der emotionalen Befindlichkeit
  • Positiver Krankheitsgewinn
  • Mobilisierung der Selbstheilungskräfte und Stärkung des Selbstbewusstseins

Zeit

Donnerstag 14:15 Uhr bis 16.30 Uhr, 14-tägig

Treffpunkt

Klinikum Coburg
Konferenzraum
Ketschendorfer Str. 33
96450 Coburg

Kontakt

Doris Lang
Rödentaler Straße 34
96486 Lauertal
Telefon: 09561 90071

Info

Angeschlossen an die Bayerische Krebsgesellschaft e.V.

Nymphenburgerstr. 21a

80335 München

www.bayerische-krebsgesellschaft.de

Weiterführende Informationen