Wichtige Mitteilung:

Alarmstufe ROT: Onlinepetition gegen Kostenexplosion in Krankenhäusern

Alarmstufe ROT: Onlinepetition gegen Kostenexplosion in Krankenhäusern

Bundesweit sorgen Krankenhäuser im Rahmen der Aktion „Alarmstufe ROT“, initiiert von der Deutschen Krankenhausgesellschaft und den Landesverbänden für Aufsehen. Sie sensibilisieren für die prekäre wirtschaftliche Situation der Kliniken angesichts von explodierenden Kosten und Inflation.

Bundesweit sorgen Krankenhäuser im Rahmen der Aktion „Alarmstufe ROT“, initiiert von der Deutschen Krankenhausgesellschaft und den Landesverbänden für Aufsehen. Sie sensibilisieren für die prekäre wirtschaftliche Situation der Kliniken angesichts von explodierenden Kosten und Inflation.

Auch die REGIOMED-Kliniken GmbH schließt sich den Forderungen nach einem Inflations- und Energiekostenausgleich an. Ohne drohe die „wirtschaftliche Intensivstation“ für viele Häuser. Hintergrund sind die gestiegenen Kosten für Medizinprodukte, ausgelagerte Dienstleistungen wir Wäschereien vor allem aber die extrem gestiegenen Energiekosten, die sich aufgrund der reglementierten Preisgestaltung für die Kliniken aktuell nicht refinanzieren lassen.

Alle Kliniken im REGIOMED-Verbund befürworten die Aktion der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) einen Inflationsausgleich zu fordern, um eine noch massivere Kostenkonsolidierung mit möglichen negativen Folgen für die Patientenversorgung zu vermeiden. Die DKG hat hierfür eine Petition gestartet, die von REGIOMED unterstützt wird: https://www.openpetition.de/!AlarmstufeRot

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Hochschulbildung

Die REGIOMED-Akademie

Hochschulbildung

Vor etwa 25 Jahren begann die Entwicklung der Pflege- und Gesundheitswissenschaft gefolgt von einer Theorie- und Konzeptentwicklung zur Fachdidaktik im Bereich der Pflege- und Gesundheitsberufe. Die Didaktik als Wissenschaft vom Lehren und Lernen kristallisierte hierbei verschiedene pflegerelevante Perspektiven heraus. Das Besondere innerhalb der Pflegedidaktik ist, dass der Mensch als "Gegenstand" des Lernens in seinem Gesundheits- und Krankheitskontinuum sowie gesellschaftlichem Kontext zu sehen und somit andere Lehr- und Lernerfordernisse als in der allgemeinen Didaktik benötigt werden.

Auch die Zunahme hochkomplexer Pflegebedarfe, Multimorbidität der Pflegebedürftigen, der Grundsatz ambulant vor stationär und der pflegerische und medizinische Fortschritt begründen die Notwendigkeit der Pflegeausbildung mit berufsbegleitendem Studium. Hochschulisch ausgebildete Pflegende können Pflegeprozesse und Pflegehandlungen Evidence-basiert durchdenken, planen und durchführen und optimale Pflegeziele für Bewohner, Klienten und Patienten in der ambulanten und stationären Kurz- und Langzeitpflege sowie in den Einrichtungen der Altenhilfe erreichen. Auch transferieren hochschulisch ausgebildete Pflegende forschungsgestützte Lösungen in die Pflege und verbessern so die Pflegequalität.

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