Wichtige Mitteilung:

Alarmstufe ROT: Onlinepetition gegen Kostenexplosion in Krankenhäusern

Alarmstufe ROT: Onlinepetition gegen Kostenexplosion in Krankenhäusern

Bundesweit sorgen Krankenhäuser im Rahmen der Aktion „Alarmstufe ROT“, initiiert von der Deutschen Krankenhausgesellschaft und den Landesverbänden für Aufsehen. Sie sensibilisieren für die prekäre wirtschaftliche Situation der Kliniken angesichts von explodierenden Kosten und Inflation.

Bundesweit sorgen Krankenhäuser im Rahmen der Aktion „Alarmstufe ROT“, initiiert von der Deutschen Krankenhausgesellschaft und den Landesverbänden für Aufsehen. Sie sensibilisieren für die prekäre wirtschaftliche Situation der Kliniken angesichts von explodierenden Kosten und Inflation.

Auch die REGIOMED-Kliniken GmbH schließt sich den Forderungen nach einem Inflations- und Energiekostenausgleich an. Ohne drohe die „wirtschaftliche Intensivstation“ für viele Häuser. Hintergrund sind die gestiegenen Kosten für Medizinprodukte, ausgelagerte Dienstleistungen wir Wäschereien vor allem aber die extrem gestiegenen Energiekosten, die sich aufgrund der reglementierten Preisgestaltung für die Kliniken aktuell nicht refinanzieren lassen.

Alle Kliniken im REGIOMED-Verbund befürworten die Aktion der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) einen Inflationsausgleich zu fordern, um eine noch massivere Kostenkonsolidierung mit möglichen negativen Folgen für die Patientenversorgung zu vermeiden. Die DKG hat hierfür eine Petition gestartet, die von REGIOMED unterstützt wird: https://www.openpetition.de/!AlarmstufeRot

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Intensivstation

Vitalfunktionen unterstützen

Die Klinik für Anästhesie, operative Intensivmedizin und Schmerztherapie am Klinikum Lichtenfels versorgt auf der interdisziplinären Intensivstation mit 10 Intensivbetten (mit Beatmungsmöglichkeit) und 8 IMC-Betten (Intermediate Care) die Patienten der operativen Kliniken und Abteilungen, 4 weitere Betten der IMC sind als STROKE-Einheit zertifiziert. Das Patientenspektrum umfasst die postoperative Betreuung aller am Haus tätigen chirurgischen Fachdisziplinen, sowie die gesamte Betreuung aus der Inneren Medizin.

Das Ziel einer Intensivbehandlung ist es, Patienten mit gestörten Organfunktionen in Folge von Operationen, Verletzungen oder anderen Ursachen so wiederherzustellen, dass eine Weiterbehandlung auf der Normalstation möglich ist. Ganz entscheidend trägt zum Erfolg der therapeutischen Bemühungen auf der Intensivstation die engagierte Zusammenarbeit der Ärzte und Pflegekräfte in einem Team bei. Zur Überwachung, Unterstützung und zum Ersatz lebenswichtiger Körperfunktionen nutzt die Intensivmedizin eine Vielzahl technischer Geräte und Apparaturen. Deren Anblick erzeugt verständlicherweise Unsicherheit und Angst. Daher haben wir natürlich Verständnis dafür, wenn ein naher Angehöriger auf unserer Station behandelt wird, dass Sie sich nach dessen Befinden erkundigen wollen. 

Unsere Besuchszeit ist täglich zwischen 14:00 und 15:00 Uhr und von 18:00 bis 19:00 Uhr. In Ausnahmefällen sind nach Rücksprache häufigere Kontaktaufnahmen (Besuche, telefonische Auskunft) selbstverständlich möglich. Aus rechtlichen Gründen kann eine telefonische Auskunft nur an uns persönlich bekannte Angehörige erfolgen. Wir bitten um Ihr Verständnis. 

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