Wichtige Mitteilung:

Eingeschränkte Erreichbarkeit 23.10.-29.10.2017

Sehr geehrte Damen und Herren,

aufgrund der Umstellung unserer Telefonanlage kann es in der Woche vom 23.10.2017 bis zum 29.10.2017 vorübergehend zu Einschränkungen der telefonischen Erreichbarkeit des REGIOMED Klinikums Coburg sowie der Zentralverwaltung kommen. Wir bitten Sie, dies zu entschuldigen.

Gerne können Sie uns eine Email mit Ihrem Anliegen senden - wir werden uns umgehend bei Ihnen melden. In medizinischen Notfällen nutzen Sie bitte die allgemeinen Notrufnummern 112 oder 116117.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

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Gesundheit ganz nah. Wir sind da.
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Die Anästhesieambulanz

Der erste Kontakt - Erfahrung und Kompetenz im Dienste unserer Patienten 

Jede bevorstehende Operation oder größere Intervention ist zusammen mit den psychischen und physischen Belastungen infolge der zugrundeliegenden Erkrankung für den Betroffenen häufig mit Ungewissheit und Angst verbunden. Daher ist es ungemein wichtig im Rahmen des persönlichen Aufklärungsgesprächs für die erforderliche Narkose gemeinsam mit dem Patienten die adäquate Anästhesietechnik und mögliche Alternativen zu besprechen. Weiterhin werden in diesem Rahmen die eingesetzten Überwachungsverfahren und gegebenenfalls, die vor und nach der Narkose erforderlichen diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen und die Schmerztherapie erörtert. Die Fortschritte der Anästhesie in den vergangenen Jahrzehnten ermöglichten zahlreiche neue operative Therapiestrategien und reduzierten zugleich das Anästhesierisiko erheblich. Trotzdem kommt der Beachtung vorbestehender Begleiterkrankungen und den mit bestimmten Eingriffen verbundenen möglichen Risiken und Komplikationen zentrale Bedeutung zu. 

Die Identifikation von Risiken und die adäquate Behandlung perioperativ senkt die Häufigkeit von Komplikationen und beschleunigt damit die Regeneration nach operativen Eingriffen. Dabei werden im Besonderen am Herz-/ Kreislaufsystem erkrankte Patienten und den an Häufigkeit stark zunehmenden Erkrankungen der Atemwege und der Lunge in besonderer Weise Rechnung getragen. In diesem Zusammenhang kommt der Festlegung adäquater medikamentöser und apparativer Therapiemaßnahmen für die perioperative Phase zentrale Bedeutung zu. Nachweislich wird hierdurch nicht nur das Anästhesierisiko reduziert, sondern die Patientensicherheit erhöht. 

Für weitere Informationen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. 

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