Wichtige Mitteilung:

Alarmstufe ROT: Onlinepetition gegen Kostenexplosion in Krankenhäusern

Alarmstufe ROT: Onlinepetition gegen Kostenexplosion in Krankenhäusern

Bundesweit sorgen Krankenhäuser im Rahmen der Aktion „Alarmstufe ROT“, initiiert von der Deutschen Krankenhausgesellschaft und den Landesverbänden für Aufsehen. Sie sensibilisieren für die prekäre wirtschaftliche Situation der Kliniken angesichts von explodierenden Kosten und Inflation.

Bundesweit sorgen Krankenhäuser im Rahmen der Aktion „Alarmstufe ROT“, initiiert von der Deutschen Krankenhausgesellschaft und den Landesverbänden für Aufsehen. Sie sensibilisieren für die prekäre wirtschaftliche Situation der Kliniken angesichts von explodierenden Kosten und Inflation.

Auch die REGIOMED-Kliniken GmbH schließt sich den Forderungen nach einem Inflations- und Energiekostenausgleich an. Ohne drohe die „wirtschaftliche Intensivstation“ für viele Häuser. Hintergrund sind die gestiegenen Kosten für Medizinprodukte, ausgelagerte Dienstleistungen wir Wäschereien vor allem aber die extrem gestiegenen Energiekosten, die sich aufgrund der reglementierten Preisgestaltung für die Kliniken aktuell nicht refinanzieren lassen.

Alle Kliniken im REGIOMED-Verbund befürworten die Aktion der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) einen Inflationsausgleich zu fordern, um eine noch massivere Kostenkonsolidierung mit möglichen negativen Folgen für die Patientenversorgung zu vermeiden. Die DKG hat hierfür eine Petition gestartet, die von REGIOMED unterstützt wird: https://www.openpetition.de/!AlarmstufeRot

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Die Anästhesieambulanz

Der erste Kontakt - Erfahrung und Kompetenz im Dienste unserer Patienten 

Jede bevorstehende Operation oder größere Intervention ist zusammen mit den psychischen und physischen Belastungen infolge der zugrundeliegenden Erkrankung für den Betroffenen häufig mit Ungewissheit und Angst verbunden. Daher ist es ungemein wichtig im Rahmen des persönlichen Aufklärungsgesprächs für die erforderliche Narkose gemeinsam mit dem Patienten die adäquate Anästhesietechnik und mögliche Alternativen zu besprechen. Weiterhin werden in diesem Rahmen die eingesetzten Überwachungsverfahren und gegebenenfalls, die vor und nach der Narkose erforderlichen diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen und die Schmerztherapie erörtert. Die Fortschritte der Anästhesie in den vergangenen Jahrzehnten ermöglichten zahlreiche neue operative Therapiestrategien und reduzierten zugleich das Anästhesierisiko erheblich. Trotzdem kommt der Beachtung vorbestehender Begleiterkrankungen und den mit bestimmten Eingriffen verbundenen möglichen Risiken und Komplikationen zentrale Bedeutung zu. 

Die Identifikation von Risiken und die adäquate Behandlung perioperativ senkt die Häufigkeit von Komplikationen und beschleunigt damit die Regeneration nach operativen Eingriffen. Dabei werden im Besonderen am Herz-/ Kreislaufsystem erkrankte Patienten und den an Häufigkeit stark zunehmenden Erkrankungen der Atemwege und der Lunge in besonderer Weise Rechnung getragen. In diesem Zusammenhang kommt der Festlegung adäquater medikamentöser und apparativer Therapiemaßnahmen für die perioperative Phase zentrale Bedeutung zu. Nachweislich wird hierdurch nicht nur das Anästhesierisiko reduziert, sondern die Patientensicherheit erhöht. 

Für weitere Informationen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. 

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