Wichtige Mitteilung:

Alarmstufe ROT: Onlinepetition gegen Kostenexplosion in Krankenhäusern

Alarmstufe ROT: Onlinepetition gegen Kostenexplosion in Krankenhäusern

Bundesweit sorgen Krankenhäuser im Rahmen der Aktion „Alarmstufe ROT“, initiiert von der Deutschen Krankenhausgesellschaft und den Landesverbänden für Aufsehen. Sie sensibilisieren für die prekäre wirtschaftliche Situation der Kliniken angesichts von explodierenden Kosten und Inflation.

Bundesweit sorgen Krankenhäuser im Rahmen der Aktion „Alarmstufe ROT“, initiiert von der Deutschen Krankenhausgesellschaft und den Landesverbänden für Aufsehen. Sie sensibilisieren für die prekäre wirtschaftliche Situation der Kliniken angesichts von explodierenden Kosten und Inflation.

Auch die REGIOMED-Kliniken GmbH schließt sich den Forderungen nach einem Inflations- und Energiekostenausgleich an. Ohne drohe die „wirtschaftliche Intensivstation“ für viele Häuser. Hintergrund sind die gestiegenen Kosten für Medizinprodukte, ausgelagerte Dienstleistungen wir Wäschereien vor allem aber die extrem gestiegenen Energiekosten, die sich aufgrund der reglementierten Preisgestaltung für die Kliniken aktuell nicht refinanzieren lassen.

Alle Kliniken im REGIOMED-Verbund befürworten die Aktion der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) einen Inflationsausgleich zu fordern, um eine noch massivere Kostenkonsolidierung mit möglichen negativen Folgen für die Patientenversorgung zu vermeiden. Die DKG hat hierfür eine Petition gestartet, die von REGIOMED unterstützt wird: https://www.openpetition.de/!AlarmstufeRot

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Medizinstudium ganz nah

Medizinstudium ganz nah

Die Gesundheitsbranche sieht sich mehr und mehr mit dem Fachkräftemangel konfrontiert. Speziell im ärztlichen Bereich wird es immer schwieriger, den Bedarf zu decken. Dem Medizinermangel beugt der REGIOMED-Konzern nun aktiv vor: In Kooperation mit der Universität Split (Kroatien) richten die REGIOMED-Kliniken ein Studienangebot der Humanmedizin ein. Durch dieses sollen Nachwuchsmediziner vor Ort in Lichtenfels und Coburg ausgebildet werden und so talentierte ärztliche Fachkräfte an die Region gebunden werden.

Der erste Grundstein für die Kooperation zur Ausbildung von Ärzten ist gelegt: Hauptgeschäftsführer Joachim Bovelet hat am Montag, den 7. März 2016 den Kooperationsvertrag mit der Universität Split unterzeichnet. „Durch diese Kooperation legen wir richtungsweisend ein Projekt auf, wie dem zunehmenden Ärztemangel in der Fläche entgegen gewirkt werden kann“, so Bovelet. „Wir sind stolz darauf, über Professor Primorac erfolgreich zu einer dauerhaften vertraglichen Einigung zur Ausbildung von Ärzten mit der staatlichen Universität Split, einer der aufstrebendsten Universitäten Europas, gekommen zu sein. Die Zusammenarbeit mit der Hochschule Coburg ist erwünscht und wird von allen Seiten als notwendig erachtet.“

Ab Oktober 2016 werden 25 Studierende pro Jahr ihr Studium im Studiengang Humanmedizin aufnehmen. In dem bilingualen Studienprogramm der Universität Split und des REGIOMED-Konzerns absolvieren die Studierenden die ersten drei Jahre ihres Studiums in Split. In Kroatien werden die Studierenden auf Englisch unterrichtet. Sie erlernen insbesondere die medizinischen Grundlagen und sammeln erste praktische und klinische Erfahrung. Im vierten Studienjahr wechseln die Studierenden an die REGIOMED-Kliniken nach Oberfranken. Dort verbringen sie die letzten drei Studienjahre und vertiefen ihre medizinischen Kenntnisse vor allem im klinischen Bereich.

Während ihres gesamten Studiums sind die Studierenden an der Universität Split eingeschrieben. Ihre Ausbildung schließen sie mit dem Titel „Medical Doctor“ ab – dieser ist EU-weit anerkannt und ermächtigt auch in Deutschland zur Beantragung der ärztlichen Approbation.

REGIOMED ist davon überzeugt, durch dieses innovative Studienmodell langfristig die medizinische Versorgung in ihrem gesamten Einzugsgebiet sicherstellen zu können.

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