Wichtige Mitteilung:

Alarmstufe ROT: Onlinepetition gegen Kostenexplosion in Krankenhäusern

Alarmstufe ROT: Onlinepetition gegen Kostenexplosion in Krankenhäusern

Bundesweit sorgen Krankenhäuser im Rahmen der Aktion „Alarmstufe ROT“, initiiert von der Deutschen Krankenhausgesellschaft und den Landesverbänden für Aufsehen. Sie sensibilisieren für die prekäre wirtschaftliche Situation der Kliniken angesichts von explodierenden Kosten und Inflation.

Bundesweit sorgen Krankenhäuser im Rahmen der Aktion „Alarmstufe ROT“, initiiert von der Deutschen Krankenhausgesellschaft und den Landesverbänden für Aufsehen. Sie sensibilisieren für die prekäre wirtschaftliche Situation der Kliniken angesichts von explodierenden Kosten und Inflation.

Auch die REGIOMED-Kliniken GmbH schließt sich den Forderungen nach einem Inflations- und Energiekostenausgleich an. Ohne drohe die „wirtschaftliche Intensivstation“ für viele Häuser. Hintergrund sind die gestiegenen Kosten für Medizinprodukte, ausgelagerte Dienstleistungen wir Wäschereien vor allem aber die extrem gestiegenen Energiekosten, die sich aufgrund der reglementierten Preisgestaltung für die Kliniken aktuell nicht refinanzieren lassen.

Alle Kliniken im REGIOMED-Verbund befürworten die Aktion der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) einen Inflationsausgleich zu fordern, um eine noch massivere Kostenkonsolidierung mit möglichen negativen Folgen für die Patientenversorgung zu vermeiden. Die DKG hat hierfür eine Petition gestartet, die von REGIOMED unterstützt wird: https://www.openpetition.de/!AlarmstufeRot

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Orthopädie und Unfallchirurgie

Unsere Hauptabteilung für Orthopädie / Unfallchirurgie Sonneberg arbeitet eng zusammen mit der Chirurgie und dem ambulantem Operationszentrum am REGIOMED Standort Neuhaus.

Als Konsequenz der Entscheidungen des Gemeinsamen Bundesausschusses (GBA), welcher Maßnahmen zur Qualitätssicherung für Krankenhäuser und Praxen beschließt, wurde der seit Jahren gehegte Plan zur Gründung einer Hauptabteilung für Orthopädie / Unfallchirurgie 2021 umgesetzt. Zielsetzung war eine Steigerung der Patientensicherheit und Verbesserung der Versorgung. Dieser Schritt war zwingend notwendig um schwierigere unfallchirurgische Fälle des Landkreises weiterhin wohnortnah versorgen zu können. Nur so konnte eine notwendige Grundvielfalt der einzelnen medizinischen Disziplinen (wie Anästhesie im 24h Dienst, Intensivstation, permanenter unfallchirurgischer und visceralchirurgischer Rufdienst, Frakturendoprothetik, eine 24h Laborpräsenz mit Zugang zu Blutkonserven) dauerhaft gewährleistet werden.

Um dieses Projekt zu realisieren und vorhandene Ressourcen zu nutzen, wurde die Verschmelzung von Teilen der Unfallchirurgie, die bisher in Neuhaus ansässig war, mit der seit Jahren etablierten und effizient arbeitenden orthopädischen Belegstation notwendig.

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