Wichtige Mitteilung:

Alarmstufe ROT: Onlinepetition gegen Kostenexplosion in Krankenhäusern

Alarmstufe ROT: Onlinepetition gegen Kostenexplosion in Krankenhäusern

Bundesweit sorgen Krankenhäuser im Rahmen der Aktion „Alarmstufe ROT“, initiiert von der Deutschen Krankenhausgesellschaft und den Landesverbänden für Aufsehen. Sie sensibilisieren für die prekäre wirtschaftliche Situation der Kliniken angesichts von explodierenden Kosten und Inflation.

Bundesweit sorgen Krankenhäuser im Rahmen der Aktion „Alarmstufe ROT“, initiiert von der Deutschen Krankenhausgesellschaft und den Landesverbänden für Aufsehen. Sie sensibilisieren für die prekäre wirtschaftliche Situation der Kliniken angesichts von explodierenden Kosten und Inflation.

Auch die REGIOMED-Kliniken GmbH schließt sich den Forderungen nach einem Inflations- und Energiekostenausgleich an. Ohne drohe die „wirtschaftliche Intensivstation“ für viele Häuser. Hintergrund sind die gestiegenen Kosten für Medizinprodukte, ausgelagerte Dienstleistungen wir Wäschereien vor allem aber die extrem gestiegenen Energiekosten, die sich aufgrund der reglementierten Preisgestaltung für die Kliniken aktuell nicht refinanzieren lassen.

Alle Kliniken im REGIOMED-Verbund befürworten die Aktion der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) einen Inflationsausgleich zu fordern, um eine noch massivere Kostenkonsolidierung mit möglichen negativen Folgen für die Patientenversorgung zu vermeiden. Die DKG hat hierfür eine Petition gestartet, die von REGIOMED unterstützt wird: https://www.openpetition.de/!AlarmstufeRot

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Verfahren

Durch medizintechnische Verfahren gelingt es uns zusätzliche Informationen über das Bestehen von Erkrankungen zu erhalten. Dazu zählen vor allem die Videoendoskopie, die Sonographie, die Echokardiographie und die Dopplersonographie . Mit diesen Verfahren ist es beispielsweise möglich im Magendarmtrakt (Gastroskopie, Koloskopie) Gewebsproben zu entnehmen (Biopsie), Blutstillungen durchzuführen oder Tumore im Frühstadium zu sichern und gegebenenfalls abzutragen (Polypektomie). Die Ultraschalluntersuchung erlaubt neben der Beurteilung der Organstrukturen auch die Entnahme von Gewebsproben für die weitere Untersuchung. Spezielle Ultraschalluntersuchungsverfahren werden eingesetzt, um krankhafte Veränderungen des Herzens (Echokardiographie) und der großen Körpergefäße (Duplex/Dopplersonographie) nachzuweisen. Letztere Verfahren sind u. a. auch geeignet, unter Vermeidung des Einsatzes von Röntgenkontrastmitteln Thrombosen der tiefen Beinvenen zu diagnostizieren und den Erfolg einer Behandlung zu verfolgen. Einige der genannten Untersuchungen, wie z.B. die Koloskopie, können auch nach Ihrer Entlassung ambulant in unserer Endoskopieabteilung durchgeführt werden. 

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