Wichtige Mitteilung:

Informationen zu Corona

- Bitte beachten Sie unsere NEWS zum Corona-Virus -

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Gerne informieren wir Sie über die aktuelle Situation und unsere Maßnahmen auf unserer Sonderseite "Aktuelle Informationen zum Corona-Virus".

Bitte beachten Sie unsere gesonderten Besuchs- und Sprechstundenregelungen in unseren Einrichtungen!

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Ambulante Versorgung

Wir kehren aktuell unter Einhaltung der bisherigen besonderen Schutzmaßnahmen und Abstandsregelungen schrittweise in den Normalbetrieb unserer Facharztpraxen zurück. Bitte informieren Sie sich vorab telefonisch bei der Terminvereinbarung über die konkreten Regelungen in Ihrer Praxis. Unser medizinisches Fachpersonal gibt gerne individuelle Auskünfte für jeden Patienten. Für Terminvereinbarungen, Rezeptverordnungen und Überweisungen kontaktieren Sie uns bitte telefonisch vorab.

Weitere Infos finden Sie hier.

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REGIOMED Akademie:
Aktuelle Infos zu unseren Angeboten in Ausbildung, Hochschul-, Fort- und Weiterbildung erhalten Sie hier.

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Presse:

Informationen für Pressevertreter finden Sie hier.
Bitte senden Sie Ihre Anfragen ausschließlich schriftlich an presse@regiomed-kliniken.de.

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Gesundheit ganz nah. Wir sind da.
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Leistungsspektrum

Ambulante Patientenbetreuung

In unserem Medizinischen Versorgungszentrum bieten wir eine umfassende ambulante Diagnostik und Behandlung an.

Diagnostik

  • Ambulante Magen- und Darmspiegelungen(Dr. M. Tröger, Ärztliche Leitung MVZ)
  • Zytologische Untersuchung von Knochenmarksausstrichen, Untersuchung von Liquor (Rückenmarkwasser), Aszites (Bauchwasser) und Pleuraerguss (Rippenfellwasser)
  • Planung und Koordination weiterer diagnostischer Maßnahmen
  • Erstellung eines umfassenden Therapieplans

Therapie

  • Medikamentöse Behandlung mit Zytostatika (Chemotherapie), tumorspezifischen Antikörpern (Immuntherapie), Hormontherapie und allen neuen zugelassenen Tumormedikamenten
  • Teilnahme an den am Klinikum etablierten Therapiestudien
  • Infusion von Blut, Blutbestandteilen und Immunglobulinen
  • Therapeutische Punktion von Pleuraerguss und Aszites
  • Schmerztherapie unter Kooperation mit der Schmerzambulanz der Abteilung für Anästhesie des Klinikums Coburg
  • Ernährungsberatung, Planung und Organisation einer häuslichen enteralen/parenteralen Ernährung
  • Hilfestellung bei weiteren unterstützenden Maßnahmen (Kontakt zu ambulanter palliativmedizinischer Betreuung, Psychoonkologie, Selbsthilfegruppen, Sozialdienst)

Nachsorge

Entsprechend den aktuellen Leitlinienempfehlungen

Stationäre Patientenbetreuung

Durch deutlich verbesserte Begleitmaßnahmen und Nutzung moderner Therapieregime kann die onkologische Behandlung häufig ambulant erfolgen. Dennoch erfordern aufwendige onkologische Therapieverfahren und schwer kranke Patienten eine umfassende stationäre Betreuung durch unser erfahrenes Behandlungsteam, hierzu stehen aktuell 18 Betten zur Verfügung. Durch eine enge Kooperation mit den anderen Fachabteilungen des Hauses sowie mit den "Strahlentherapeuten Coburg" können wir die Patienten fachübergreifend umfassend behandeln.

Wenn die Tumorerkrankung trotz aller gemeinsamer Anstrengungen weiter fortschreitet, lassen wir unsere Patienten nicht alleine. In enger Zusammenarbeit mit der am Klinikum Coburg eingerichteten Palliativstation (Leitung Prof. Dr. J. Kraft), den Hausärzten und der ehrenamtlichen Hospizvereinigung stehen wir dem Patienten, seinen Angehörigen und Freunden immer zur Seite.

Wichtige Hinweise für
Patienten und Besucher

Auf unserer Station werden vorwiegend Patienten mit bösartigen Tumorleiden sowie Patienten mit gutartigen und bösartigen Erkrankungen des blutbildenden Systems und der Lymphknoten behandelt. Die bei uns durchgeführten Therapien stellen in einigen Fällen einen starken Eingriff in die Fähigkeit des Körpers dar, Krankheitserreger abzuwehren. Der Körper unserer Patienten ist dann zeitweise für Infektionen stark anfällig. Insbesondere können Krankheitskeime, welche einem gesunden Menschen keinen Schaden zufügen, bei unseren Patienten in dieser Phase der Therapie schwere Infektionen auslösen. Aus diesem Grunde sind auf unserer Station einige besondere Verhaltensregeln zu beachten.

Kindern unter 14 Jahren ist der Besuch auf der Station 63 leider nicht gestattet.
Hauptgrund hierfür ist, dass Kinderkrankheiten eingeschleppt werden könnten, welche für unsere abwehrgeschwächten Patienten eine große Gefahr darstellen. Kinder sind bei Infektionskrankheiten im Vergleich zu Erwachsenen länger infektiös und stellen somit für unsere Patienten ein erhöhtes Ansteckungsrisiko dar.

Bei Fragen wenden Sie sich gerne an unsere Mitarbeiter.

Weiterführende Informationen

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