Wichtige Mitteilung:

Alarmstufe ROT: Onlinepetition gegen Kostenexplosion in Krankenhäusern

Alarmstufe ROT: Onlinepetition gegen Kostenexplosion in Krankenhäusern

Bundesweit sorgen Krankenhäuser im Rahmen der Aktion „Alarmstufe ROT“, initiiert von der Deutschen Krankenhausgesellschaft und den Landesverbänden für Aufsehen. Sie sensibilisieren für die prekäre wirtschaftliche Situation der Kliniken angesichts von explodierenden Kosten und Inflation.

Bundesweit sorgen Krankenhäuser im Rahmen der Aktion „Alarmstufe ROT“, initiiert von der Deutschen Krankenhausgesellschaft und den Landesverbänden für Aufsehen. Sie sensibilisieren für die prekäre wirtschaftliche Situation der Kliniken angesichts von explodierenden Kosten und Inflation.

Auch die REGIOMED-Kliniken GmbH schließt sich den Forderungen nach einem Inflations- und Energiekostenausgleich an. Ohne drohe die „wirtschaftliche Intensivstation“ für viele Häuser. Hintergrund sind die gestiegenen Kosten für Medizinprodukte, ausgelagerte Dienstleistungen wir Wäschereien vor allem aber die extrem gestiegenen Energiekosten, die sich aufgrund der reglementierten Preisgestaltung für die Kliniken aktuell nicht refinanzieren lassen.

Alle Kliniken im REGIOMED-Verbund befürworten die Aktion der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) einen Inflationsausgleich zu fordern, um eine noch massivere Kostenkonsolidierung mit möglichen negativen Folgen für die Patientenversorgung zu vermeiden. Die DKG hat hierfür eine Petition gestartet, die von REGIOMED unterstützt wird: https://www.openpetition.de/!AlarmstufeRot

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Gesundheit ganz nah. Wir sind da.
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Team und Sprechstunden

Gesundheit ganz nah. Wir sind da.

Nachfolgend finden Sie eine Liste mit Ansprechpartnern und Kontaktdaten

Chefarzt

Prof. Dr. med. Johannes W. Kraft
Facharzt für Innere Medizin, Geriatrie, Notfallmedizin und Palliativmedizin 

Oberärzte

Ltd. OA Dr. med. Christoph Wagner
Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie, Geriatrie, Notfallmedizin

OÄ Dr. med. Gabriele Adrian
Fachärztin für Innere Medizin, Anästhesiologie, Geriatrie und Palliativmedizin

OÄ Dr. med. Sabrina Berger
Fachärztin für Innere Medizin
Zusatzbezeichnung Geriatrie

OÄ Roshanak Kiany
Fachärztin für Innere Medizin und Geriatrie

OÄ Marion Pflug
Fachärztin für Allgemeinmedizin und Geriatrie

Fachärzte

Dr. med. Theresa Ziemendorf
Fachärztin für Innere Medizin, Geriatrie

Dr. med. Nadine Schlüter
Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe

Roxana Cacuci
Fachärztin für Innere Medizin

Dr. med. Boris Fischmann
Facharzt für Chirurgie

Dr. med Johannes Brath
Facharzt für Allgemeinmedizin,
Zusatzbezeichnung Notfallmedizin

Misha Banda-Rodriguez
Fachärztin Allgemeinmedizin

Miriam Eckerlein
Fachärztin Viszeralchirurgie

Roxana Cacuci
Fachärztin Innere Medizin

Ambulante Rehabilitation

Telefon: 09561 22-7544
Telefax: 09561 22-7464

SAPV

Kerstin Rath
Pflegerische Leitung SAPV

Weitere Infos zur Spezialisierten Ambulanten Palliativ-Versorgung finden Sie hier

MoRe (mobile Rehabilitation)

Der demographische Wandel erfordert eine stetige Anpassung und Verbesserung im Bereich des Gesundheitswesens.

Als erstes Zentrum in Bayern ist am Klinikum Coburg eine neue Form der Rehabilitation, die Mobile Geriatrische Rehabilitation (MoGeRe), möglich. Insbesondere ältere und mehrfach erkrankte Menschen profitieren davon, dass die Rehabilitation dadurch auch zuhause und in Pflegeeinrichtungen möglich ist.

Das innovative Konzept wurde gemeinsam mit den Krankenkassenverbänden für besondere Patientengruppen abgestimmt und vom Gesundheitsministerium in Bayern gefördert. Insbesondere Patienten, für die eine stationäre oder übliche ambulante Rehabilitation nicht möglich ist, können von mobiler Rehabilitation profitieren, wenn das therapeutische Team auch zu Hause im gewohnten Umfeld des Patienten die notwendigen Therapien erbringen kann.

Unter Leitung von Chefarzt Prof. Dr. Kraft und Oberärztin M. Pflug können so Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie und weitere spezifische Therapieformen sowie psychologische und sozialpädagogische Leistungen auch zu Hause beim Patienten koordiniert und aus einer Hand erbracht werden. Mobile Rehabilitation ist auch in der Kurzzeitpflege und im Pflegeheim möglich.

Voraussetzung ist für gesetzlich Krankenversicherte die Kostenzusage zur mobilen Rehabilitation, die z.B. über den Hausarzt oder während eines Klinikaufenthaltes auf Antrag über die Krankenversicherung eingeholt werden kann.

Die mobile Rehabilitation schließt somit eine Lücke der Versorgung gesetzlich Krankenversicherter: Im Jahre 2007 wurde in der Gesetzgebung das Recht auf Rehabilitation verankert, die in geeigneter Form erfolgen soll.

Kontakt:

Annina Sagasser
Telefon: 09561 22-7547
Telefax: 09561 22-7346

E-Mail

Sprechstunden

Nach telefonischer Vereinbarung mit dem Sekretariat

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