Wichtige Mitteilung:

Informationen zu Corona

- Bitte beachten Sie unsere NEWS zum Corona-Virus -

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Gerne informieren wir Sie über die aktuelle Situation und unsere Maßnahmen auf unserer Sonderseite "Aktuelle Informationen zum Corona-Virus".

Bitte beachten Sie unsere gesonderten Besuchs- und Sprechstundenregelungen in unseren Einrichtungen!

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Ambulante Versorgung:

Aus Anlass der aktuellen Corona-Thematik beschränken wir zu Ihrem und unserem Schutz die Untersuchungen und Behandlungen unserer Patienten auf das medizinisch erforderliche Maß sowie auf Akut- und Notfälle.
Für Rezeptverordnungen und Überweisungen rufen Sie uns bitte an. Über die aktuell angepassten Sprechzeiten informieren wir Sie auf unserem Anrufbeantworter.

Außerhalb der Sprechzeiten kontaktieren Sie bitte in dringenden Notfällen den ärztlichen Bereitschaftsdienst unter der Rufnummer 116 117 oder wählen Sie die Nummer des Rettungsdienstes 112.

Weitere Infos finden Sie hier.

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Presse:

Informationen für Pressevertreter finden Sie hier.
Bitte senden Sie Ihre Anfragen ausschließlich schriftlich an presse@regiomed-kliniken.de.

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Gesundheit ganz nah. Wir sind da.
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Krankheitsbilder

Im Fachbereich Allgemeinmedizin und Altersmedizin werden speziell Patienten mit allgemeinmedizinischen und alterstypischen Erkrankungen behandelt, die schon zu begleitenden Funktionsstörungen geführt haben, so dass die selbstständige Lebensführung und die Lebensqualität bedroht sind. Die Hauptziele der Behandlung sind die Wiederherstellung der Selbstständigkeit und Alltagskompetenz und die Verbesserung der Lebensqualität oder, falls diese Ziele nicht mehr möglich sind auf Grund der Irreversibilität der Erkrankungen, die weitest mögliche Minderung der Abhängigkeit, bzw. die Hilfe mit bleibenden Funktionsdefiziten umzugehen.

Krankheitsbilder zur Direktaufnahme sind:

  • Multimorbide Patienten
  • Pneumonie 
  • Herzinsuffizienz 
  • Muskulo-skelettale Erkrankungen 
  • Diabetes mellitus mit Spätsyndrom und Polyneuropathie mit Gangstörung
  • Schluck- und Gangstörungen bei neurologischen Erkrankungen, wie z.B. M. Parkinson, Multiple Sklerose
  • Psychische Erkrankungen
  • Zerebrales Multiinfarktsyndrom
  • Generalisierte Muskelschwäche, z. B. nach Operationen oder längerer Immobilisation
  • Akute systemische Infekte der Harnwege und der Weichteile (z.B. Erysipel)
  • Akute tiefe Beinvenenthrombosen und postthrombotisches Syndrom
  • Symptomenkomplex Sturzsyndrom, Dekubitus, Inkontinenz, Immobilität, Isolation, intellektueller Abbau, Multimedikation mit unerwünschten Arzneimittelwirkungen (UAW)
  • Endstadium chronischer Erkrankungen

Darüber hinaus existieren Zusatzkriterien.

Multimorbide Patienten

Die Patientengruppe ist dadurch gekennzeichnet, dass sie neben der Akuterkrankungen weitere Probleme auf der funktionellen (eingeschränkte Mobilität und Selbstständigkeit), psychischen (Demenz, Verwirrtheit, Depression) und sozialen, bzw. ethisch-rechtlichen (Betreuungssituation, Versorgungsproblematik) Ebene zeigt. 

Pneumonie

Pneumonie kann zum Beispiel infolge einer eingeschränkten Mobilität oder im Rahmen einer Schluckstörung bei neurologischen Erkrankungen auftreten.

Herzinsuffizienz

Im Rahmen von chronisch kardiopulmonalen Erkrankungen, die zu Einschränkungen im Bereich der Aktivitäten des täglichen Lebens geführt haben.

Muskulo-skelettale Erkrankungen

Dazu gehören zum Bespiel Osteoporose oder das degenerative Wirbelsäulensyndrom mit chronischen Schmerzen.

Psychische Erkrankungen

Hierzu zählen Demenz, akute Verwirrtheitszustände sowie Depression im Alter.

Zusatzkriterien

  • Gebrechlichkeit (Frailty-Syndrom)
  • Pflegestufe vorhanden oder beantragt
  • Einschränkungen basaler Aktivitäten des täglichen Lebens (ADL=activity of daily living)
  • Stürze in den letzten drei Monaten
  • Progrediente Mobilitätseinschränkung
  • Apoplex in den letzten drei Monaten
  • Delir, vor allem bei bekannter Demenz
  • Mangelernährung
  • Ungeplanter Krankenhausaufenthalt in den letzten drei Monaten 

Zusätzliche Gründe für eine Aufnahme:

  • Wunsch des Patienten, bzw. des Betreuers
  • Wunsch des Hausarztes
  • Jüngere behinderte Erwachsene (Stichwort „Das ältere behinderte Kind“)
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