Wichtige Mitteilung:

Alarmstufe ROT: Onlinepetition gegen Kostenexplosion in Krankenhäusern

Alarmstufe ROT: Onlinepetition gegen Kostenexplosion in Krankenhäusern

Bundesweit sorgen Krankenhäuser im Rahmen der Aktion „Alarmstufe ROT“, initiiert von der Deutschen Krankenhausgesellschaft und den Landesverbänden für Aufsehen. Sie sensibilisieren für die prekäre wirtschaftliche Situation der Kliniken angesichts von explodierenden Kosten und Inflation.

Bundesweit sorgen Krankenhäuser im Rahmen der Aktion „Alarmstufe ROT“, initiiert von der Deutschen Krankenhausgesellschaft und den Landesverbänden für Aufsehen. Sie sensibilisieren für die prekäre wirtschaftliche Situation der Kliniken angesichts von explodierenden Kosten und Inflation.

Auch die REGIOMED-Kliniken GmbH schließt sich den Forderungen nach einem Inflations- und Energiekostenausgleich an. Ohne drohe die „wirtschaftliche Intensivstation“ für viele Häuser. Hintergrund sind die gestiegenen Kosten für Medizinprodukte, ausgelagerte Dienstleistungen wir Wäschereien vor allem aber die extrem gestiegenen Energiekosten, die sich aufgrund der reglementierten Preisgestaltung für die Kliniken aktuell nicht refinanzieren lassen.

Alle Kliniken im REGIOMED-Verbund befürworten die Aktion der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) einen Inflationsausgleich zu fordern, um eine noch massivere Kostenkonsolidierung mit möglichen negativen Folgen für die Patientenversorgung zu vermeiden. Die DKG hat hierfür eine Petition gestartet, die von REGIOMED unterstützt wird: https://www.openpetition.de/!AlarmstufeRot

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Patienten

Welche Patienten werden auf der Palliativstation behandelt?

Prinzipiell kommt die Aufnahme bei allen schweren und akutstationär zu behandelnden Erkrankungen in Betracht, die nicht mehr heilbar und weit fortgeschritten sind. Ziele sind die Besserung körperlicher Krankheitsbeschwerden ebenso wie psychischer, sozialer und spiritueller Probleme unter Berücksichtigung individueller Wünsche und unter Achtung der Autonomie, Wertvorstellungen und Selbstbestimmtheit der betroffenen Patienten und Angehörigen.

Häufige Erkrankungen, die zu einer Aufnahme führen, sind zum Beispiel:


  • Krebserkrankungen im späten Krankheitsstadium mit ausgeprägten Symptomen, wie z.B. Schmerz, Übelkeit, Luftnot, Unruhezustände, Magen-Darmprobleme
  • Chronische Erkrankungen des Nervensystems wie z.B. amyotrophe Lateralsklerose (ALS)
  • Internistische Erkrankungen im Spätstadium, wie Herzinsuffizienz, Niereninsuffizienz, Leberinsuffizienz

Oftmals kann die Lebensqualität trotz schwerer Erkrankung durch die speziellen Methoden und die Unterstützung des Palliativteams deutlich verbessert werden.

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