Wichtige Mitteilung:

Alarmstufe ROT: Onlinepetition gegen Kostenexplosion in Krankenhäusern

Alarmstufe ROT: Onlinepetition gegen Kostenexplosion in Krankenhäusern

Bundesweit sorgen Krankenhäuser im Rahmen der Aktion „Alarmstufe ROT“, initiiert von der Deutschen Krankenhausgesellschaft und den Landesverbänden für Aufsehen. Sie sensibilisieren für die prekäre wirtschaftliche Situation der Kliniken angesichts von explodierenden Kosten und Inflation.

Bundesweit sorgen Krankenhäuser im Rahmen der Aktion „Alarmstufe ROT“, initiiert von der Deutschen Krankenhausgesellschaft und den Landesverbänden für Aufsehen. Sie sensibilisieren für die prekäre wirtschaftliche Situation der Kliniken angesichts von explodierenden Kosten und Inflation.

Auch die REGIOMED-Kliniken GmbH schließt sich den Forderungen nach einem Inflations- und Energiekostenausgleich an. Ohne drohe die „wirtschaftliche Intensivstation“ für viele Häuser. Hintergrund sind die gestiegenen Kosten für Medizinprodukte, ausgelagerte Dienstleistungen wir Wäschereien vor allem aber die extrem gestiegenen Energiekosten, die sich aufgrund der reglementierten Preisgestaltung für die Kliniken aktuell nicht refinanzieren lassen.

Alle Kliniken im REGIOMED-Verbund befürworten die Aktion der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) einen Inflationsausgleich zu fordern, um eine noch massivere Kostenkonsolidierung mit möglichen negativen Folgen für die Patientenversorgung zu vermeiden. Die DKG hat hierfür eine Petition gestartet, die von REGIOMED unterstützt wird: https://www.openpetition.de/!AlarmstufeRot

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Strahlentherapie

Die Strahlentherapie und Radioonkologie besteht seit 1999 und stellt ein überregional bedeutsames Zentrum mit einem umfassenden Leistungsangebot im Bereich der Radioonkologie dar. Es stehen zwei Hochvolttherapiegeräte, ein Simulator inklusive Zugang zu einem Mehrzeiler-CT sowie MRT, mehrere 3D-Planungssysteme sowie ein Brachytherapie-Gerät zur Verfügung.

Ein Schwerpunkt ist die Durchführung der simultanen Radiochemotherapie solider Tumoren. Diese Protokolle,  z. B. zur Behandlung von Kopf-Hals-, Lungen-, Speiseröhren-, Magen-, Bauchspeicheldrüsen-, Blasen-, Rektum- und Analkarzinom besitzen mittlerweile weltweite Bedeutung. Die Brachytherapie bzw. operative Strahlentherapie unter Verwendung interstitieller und intrakavitärer Afterloading-Systeme stellt ein wesentliches innovatives Moment der Klinik dar. Es werden sämtliche Indikationen, wie die interstitielle Therapie von Prostata-, Kopf-Hals- und Mammakarzinomen abgedeckt. Ein weiterer Schwerpunkt der Klinik ist auf dem Gebiet der Neuroonkologie zu sehen. Die stereotaktische Radiotherapie von Hirnmetastasen und anderen Läsionen wird routinemäßig ausgeführt.

Abgerundet wird das Profil der Praxis durch eine innovative Gruppe von Medizin-Physikern, die die aktuellen Standards der 3d-konformalen Radiotherapie, der intensitätsmodulierten Radiotherapie, 3d-Brachytherapie und Stereotaxie vorantreibt und auf höchstem Niveau ausführt. Die Aktivitäten der Strahlentherapie zur Etablierung von Interdisziplinären Tumorkonferenzen und Qualitätszirkeln sind integraler Bestandteil des Coburger Brustzentrums und des Darmzentrums.

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