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Orthopädie und Unfallchirurgie

REGIOMED Klinikum Hildburghausen

„Luft und Bewegung sind die eigentlichen geheimen Sanitätsräte“ sagt Theodor Fontane. Doch was, wenn die Bewegung eingeschränkt ist, aufgrund eines Unfalls oder einer Erkrankung?  

Die Abteilung Unfallchirurgie und Orthopädie bietet das gesamte Spektrum einer modernen unfallchirurgischen Abteilung an.

Neben den modernen Osteosyntheseverfahren (Wiederherstellung der Funktionsfähigkeit gebrochener Kochen)  wird auch der endoprothetische Ersatz (Gelenkersatz) von Schulter-, Ellenbogen- und Hüftgelenk in hoher Qualität vorgenommen.

Einen weiteren Schwerpunkt unserer operativen Tätigkeit stellt die Versorgung von Brüchen im Bereich der Wirbelsäule dar. So können wir sowohl die typischen Altersbrüche der Wirbelkörper mittels Zementaugmentation (Kyphoplastie) als auch unfallbedingte Brüche im Brust- und Lendenwirbelbereich des Erwachsenen mittels minimalinvasiver Stabilisierung (Fixateur interne) versorgen.

Ergänzend bieten wir auch ein umfangreiches Spektrum ambulanter Operationen an.

Unfallchirurgische Versorgung

  • Konservative und operative Frakturversorgung des gesamten Skelettes sowie orthopädisch - unfallchirurgische Eingriffe 
    • Zeitgemäße operative Frakturversorgung mit intra- und extramedulären Implantaten wie Platten, Nägeln, Verriegelungsnägeln, Gamma-Nägeln, dynamische Hüftschrauben, Fixateuren, Kirschnerdrähten, Nancy-Nägeln, Mini-Implantaten für Hand- und Fußskelett
    • Frakturenversorgung an der Brust- und Lendenwirbelsäule (Kyphoplastie, Fixateur interne)
    • Stabilisierung von Beckenfrakturen
    • Umstellungsosteotomie (gezielte Durchtrennung des Knochens) Knie und Hüfte sowie Korrektur von posttraumatischen Fehlstellungen
  • Versorgung Unfallverletzter, einschließlich Polytraumatisierter (Mehrfachverletzte) Patienten
  • Endoprothetik (Gelenkersatz) von Hüfte, Knie und Schulter
    • Implantation von Endoprothesen, zementiert und nicht zementiert
  • Handchirurgie
  • Arthroskopie
    • Arthroskopien aller großen Gelenke, einschließlich arthroskopischer Eingriffe an Menisken, Kapsel oder Knorpel
    • Arthroskopische Eingriffe an Knie und Schulter
    • Behandlung der posttraumatischen Osteomyelitis (Knochenentzündung)
  • Eingriffe bei einer Ausrenkung
    • der Schulter (habitueller Schulterluxation)
    • des Knies (habitueller Patellaluxation)
  • Handchirurgie
    • Frakturen
    • Band- und Sehnenverletzungen
    • Dupuytrem etc. 

Arthroskopie

Bei einer Arthroskopie wird das betreffende Gelenk durch die Einbringung eines  Endoskops gespiegelt. Die Arthroskopie ist ein minimal-invasiver Eingriff und kommt ohne große Schnitte und Verletzungen aus. Sie kann für die Diagnosestellung vorgenommen werden, jedoch kann sie auch als therapeutische Maßnahme eingestezt werden.  

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