Wichtige Mitteilung:

Alarmstufe ROT: Onlinepetition gegen Kostenexplosion in Krankenhäusern

Alarmstufe ROT: Onlinepetition gegen Kostenexplosion in Krankenhäusern

Bundesweit sorgen Krankenhäuser im Rahmen der Aktion „Alarmstufe ROT“, initiiert von der Deutschen Krankenhausgesellschaft und den Landesverbänden für Aufsehen. Sie sensibilisieren für die prekäre wirtschaftliche Situation der Kliniken angesichts von explodierenden Kosten und Inflation.

Bundesweit sorgen Krankenhäuser im Rahmen der Aktion „Alarmstufe ROT“, initiiert von der Deutschen Krankenhausgesellschaft und den Landesverbänden für Aufsehen. Sie sensibilisieren für die prekäre wirtschaftliche Situation der Kliniken angesichts von explodierenden Kosten und Inflation.

Auch die REGIOMED-Kliniken GmbH schließt sich den Forderungen nach einem Inflations- und Energiekostenausgleich an. Ohne drohe die „wirtschaftliche Intensivstation“ für viele Häuser. Hintergrund sind die gestiegenen Kosten für Medizinprodukte, ausgelagerte Dienstleistungen wir Wäschereien vor allem aber die extrem gestiegenen Energiekosten, die sich aufgrund der reglementierten Preisgestaltung für die Kliniken aktuell nicht refinanzieren lassen.

Alle Kliniken im REGIOMED-Verbund befürworten die Aktion der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) einen Inflationsausgleich zu fordern, um eine noch massivere Kostenkonsolidierung mit möglichen negativen Folgen für die Patientenversorgung zu vermeiden. Die DKG hat hierfür eine Petition gestartet, die von REGIOMED unterstützt wird: https://www.openpetition.de/!AlarmstufeRot

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Klinik für Anästhesie

Anästhesie, operative Intensiv-Medizin, Schmerztherapie

Alle Patienten des Hauses, die sich einem operativen Eingriff, sowohl ambulant, wie auch stationär, unterziehen müssen, werden von der Abteilung für Anästhesiologie betreut. Bei den ca. 8.500 Operationen jährlich der verschiedenen Fachrichtungen (Allgemeinchirurgie, Gefäßchirurgie, Traumatologie, Orthopädie, Gynäkologie und Geburtshilfe, Urologie, Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Thoraxchirurgie, Kinderchirurgie, Augenheilkunde und Zahnheilkunde) werden sämtliche verfügbaren und geeigneten Methoden der Vollnarkose und Regionalanästhesie angewendet, entweder alleine oder in Kombination.

Unsere Patienten werden vor der Operation in ruhiger, entspannter Atmosphäre ausführlich über die Anästhesieverfahren informiert und es wird einvernehmlich das geeignete Verfahren ausgewählt.
Nach der Operation erfolgt eine lückenlose Betreuung im Aufwachraum oder bei einigen Patienten auch auf der Intensivstation. Dort werden alle modernen Verfahren der Überwachung und Behandlung von Kranken und Schwerstkranken vorgehalten und bei Bedarf von Fachkräften eingesetzt.

Ein Schmerzdienst betreut Patienten mit akuten Schmerzen vor oder nach Operationen sowie in der Geburtshilfe mit Medikamenten und Katheterverfahren (z.B. PCEA - patientenkontrollierte Epiduralanästhesie).