Wichtige Mitteilung:

Alarmstufe ROT: Onlinepetition gegen Kostenexplosion in Krankenhäusern

Alarmstufe ROT: Onlinepetition gegen Kostenexplosion in Krankenhäusern

Bundesweit sorgen Krankenhäuser im Rahmen der Aktion „Alarmstufe ROT“, initiiert von der Deutschen Krankenhausgesellschaft und den Landesverbänden für Aufsehen. Sie sensibilisieren für die prekäre wirtschaftliche Situation der Kliniken angesichts von explodierenden Kosten und Inflation.

Bundesweit sorgen Krankenhäuser im Rahmen der Aktion „Alarmstufe ROT“, initiiert von der Deutschen Krankenhausgesellschaft und den Landesverbänden für Aufsehen. Sie sensibilisieren für die prekäre wirtschaftliche Situation der Kliniken angesichts von explodierenden Kosten und Inflation.

Auch die REGIOMED-Kliniken GmbH schließt sich den Forderungen nach einem Inflations- und Energiekostenausgleich an. Ohne drohe die „wirtschaftliche Intensivstation“ für viele Häuser. Hintergrund sind die gestiegenen Kosten für Medizinprodukte, ausgelagerte Dienstleistungen wir Wäschereien vor allem aber die extrem gestiegenen Energiekosten, die sich aufgrund der reglementierten Preisgestaltung für die Kliniken aktuell nicht refinanzieren lassen.

Alle Kliniken im REGIOMED-Verbund befürworten die Aktion der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) einen Inflationsausgleich zu fordern, um eine noch massivere Kostenkonsolidierung mit möglichen negativen Folgen für die Patientenversorgung zu vermeiden. Die DKG hat hierfür eine Petition gestartet, die von REGIOMED unterstützt wird: https://www.openpetition.de/!AlarmstufeRot

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Entlassmanagement bei REGIOMED

Entsprechend des Rahmenvertrags „Entlassmanagement“ nach § 39 Abs. 1a S. 9 SGB V bietet REGIOMED Patienten beim Übergang in die Versorgung nach Krankenhausbehandlung ein Entlassmanagement an.

Ziel ist, die bedarfsgerechte und kontinuierliche Versorgung von Patienten zu gewährleisten. Patienten unterschreiben im Anhang zum Behandlungsvertrag, ob sie ein Entlassmanagement wünschen oder nicht. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Sozialdienst und ggf. Casemanagement werden über den Bedarf des Patienten informiert.

Im Rahmen eines differenzierten Assessments auf Station wird der weitere Versorgungsbedarf des Patienten ermittelt und ein Entlassplan erstellt. Bei erforderlicher Unterstützung durch die Kranken- bzw. Pflegekasse wird rechtzeitig Kontakt mit dieser aufgenommen.

Beratung & Unterstützung durch den Sozialdienst

Gerne helfen wir unseren Patienten mit einer Beratung durch unseren Sozialdienst. 

Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kümmern sich um die Einleitung von Anschlussrehabilitation und um die Überleitung zur häuslichen oder stationären Pflege. Alle erforderlichen Anträge werden durch den Sozialdienst gestellt, Angehörige erhalten umfassende Beratung zu möglichen Unterstützungsangeboten.

Bei der Suche nach freien Pflegeheimplätzen oder Pflegediensten sind wir jedoch auf die Mithilfe der Angehörigen angewiesen. Die gesetzlich geregelte Beistandspflicht zwischen Ehegatten bzw. Eltern und Kindern endet nicht an der Krankenhaustür, und der derzeitige Pflegenotstand erfordert gemeinsames Handeln und gute Kommunikation. 

Wir bitten Angehörige, bei unklaren Sachverhalten gleich auf uns zuzukommen. 

Für Rückfragen stehen Ihnen unsere Ansprechpartner vor Ort in den einzelnen Standorten gerne zur Verfügung:

Coburg
Hildburghausen
Lichtenfels
Neustadt/Co.
Sonneberg/Neuhaus